Vom Handy-Snapshot zum Studio-Projekt: Meine Reise

„Mein Name ist Heiko Küster und ich bin der Gründer von Blende und Licht. Meine Fotografie hat keine klassische Kunstschule als Startpunkt, sondern die Straße – und zwar ganz im wörtlichen Sinne.

 

Die Anfänge: Das Auge für das Detail Alles begann mit einem Huawei P20 Pro und seiner Leica-Kamera. Was als spontane Leidenschaft für Street-Fotografie startete, fokussierte sich schnell auf ein bestimmtes Sujet: Graffitis und urbane Kunst. Ich zog durch Berlin, dokumentierte Wandbilder und entwickelte ein Gespür für Licht, Farbe und Komposition im öffentlichen Raum. Diese Arbeit blieb nicht unbemerkt: Ich wurde regelmäßig auf den legendären Teufelsberg eingeladen, um die neuesten Kunstwerke zu fotografieren, und durfte meine Bilder sogar in kleinen Ausstellungen präsentieren, unter anderem gefördert vom Berliner Woche. Das war der erste Beweis: Ich habe ein Talent, und meine Bilder erzählen Geschichten.

 

Der Wendepunkt: Vom Talent zum Handwerk Doch mir wurde schnell klar: Talent allein reicht nicht für das Niveau, das ich anstrebe. Um meine Visionen professionell umzusetzen, musste ich das Handwerk von der Pike auf lernen. Ich wurde zum Autodidakten mit Struktur. Ich verschlang die ersten Lektionen und Tutorials von Größen der Fotografie-Szene wie Stephan Wiesner, Benjamin Jaworskyj und Martin Gerlach. Sie brachten mir die technischen Grundlagen bei, die ich brauchte, um meine Ideen präzise umzusetzen. Um mein Wissen zu festigen und auf ein professionelles Fundament zu stellen, besuchte ich eine Abendschule für Fotografie. Dort lernte ich die tiefen Grundprinzipien der Fotogestaltung und vor allem: Licht verstehen. Dieser Schritt war entscheidend. Er hob meine Arbeit von der „guten Aufnahme“ auf das Level der „professionellen Inszenierung“.

 

Die Vision: Blende und Licht Über die Jahre reifte in mir die Idee, meine zwei Welten zu verschmelzen: Die rohe, authentische Energie der Street-Art, die ich vom Teufelsberg kannte, und die kontrollierte, perfekte Ausleuchtung, die ich in der Abendschule gelernt hatte. So entstand das Konzept „Urban Backplates“. Ich wollte nicht länger nur dokumentieren, was an der Wand ist. Ich wollte die Wand ins Studio holen und Menschen Teil dieser Kunst werden lassen. Dafür habe ich Jahre investiert, einen Wohnraum zum Studio umgebaut und dieses Projekt geplant.

Heute stehe ich mit „Blende und Licht“ für eine Fotografie, die bodenständig beginnt, aber professionelle Ansprüche hat. Ich bin kein Fotograf von der Stange – ich bin ein Macher, der seinen Weg selbst gegangen ist, um Ihnen Bilder zu liefern, die sowohl Herz als auch Handwerk haben.“

📸 Ein Blick zurück: Meine Zeit als HK 3548 „Meine Wurzeln liegen in der Berliner Graffiti-Szene. Unter dem Namen HK 3548 habe ich Jahre lang den Teufelsberg und die Stadt dokumentiert – bis hin zu Ausstellungen mit der Berliner Woche. Auf meinem Instagram-Account @h.k.foto können Sie diese Fotos aus meiner Anfangszeit noch heute sehen. Sie zeigen den Weg, der mich zu meinem heutigen Studio-Projekt geführt hat.“

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Die originalen Teilen-Buttons senden automatisch Informationen über die eigenen Besucher an die sozialen Netzwerke. Es ist dabei nicht erforderlich, dass diese dafür aktiv auf einen der Buttons klicken, sondern dies passiert bereits beim Aufrufen der Seite im Hintergrund. Die Benutzer haben keine Wahl, ob sie Informationen an Facebook und Co. senden möchten oder nicht. Das deutsche Computermagazin c’t hat daher „Shariff“ (ʃɛɹɪf) entwickelt, mit dem sich datenschutzkonforme Teilen-Buttons einbinden lassen, die die Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO – Richtlinie (EU) 2016/679) erfüllen. Dieses Plugin setzt das Shariff-Konzept in einer einfach einzusetzenden Form für WordPress um. Im Moment unterstützt es 32 Dienste in 25 Sprachen: AddThis, Bitcoin, Buffer, Diaspora, Facebook, Flattr, Flipboard, LinkedIn, mailto, MeWe, Odnoklassniki, Patreon, PayPal, PayPal.me, Pinterest, Pocket, Printer, Qzone, Reddit, RSS, SMS, Stumbleupon, Telegram, TencentWeibo, Threema, Tumblr, Twitter, VK, Wallabag, Weibo, WhatsApp, Xing.

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